Please reload

Aktuelle Einträge

Ersetzt Vero bald Instagram und Co.?

February 28, 2018

1/1
Please reload

Empfohlene Einträge

So einfach kreierst du über 50 Inhalte an einem Tag!

January 23, 2020

Viele unserer aktuellen oder potenziellen Kunden klagen oftmals über ein vermeintliches Problem. Content zu erstellen sei A zu schwierig und B hätten sie sowieso keine Zeit um Inhalte zu generieren. Falsch! Content zu produzieren ist ein Kinderspiel, man muss nur wissen wie.

 

Content, Content, Content. Im Jahr 2019 wimmelt es auf den sozialen Kanälen nur so von Inhalten. Wie soll man da noch auf sich aufmerksam machen? Die Antwort lautet: Mehr Content zu produzieren. Wer nicht täglich auf jeder seiner Social Media Plattformen einen Post rauslässt, macht zu wenig. Und das ist Fakt. 

 

Auch unsere Kunden bemerken diese Problematik, wissen aber oft nicht wie sie ihr entgegenwirken können. Content zu generieren sei nicht einfach und oftmals fehle auch die Zeit um “schon wieder eine Instagram-Story zu machen.” 

 

“Ich habe zu wenig Zeit für Content”, ist eine billige Ausrede!

 

Keine Zeit? In unseren Augen nur eine Art mitzuteilen, dass man keine Lust hat auf die richtige Art und Weise Inhalte zu generieren. Über 50 Inhalte an einem Tag zu produzieren hört sich zwar schwierig an, ist es aber nicht. Zwei Stichworte: 

 

1. Content-Multiplikator

 

Viele Posts können nicht nur plattformübergreifend distribuiert werden, sondern auch in Einzelteile zerlegt und als neue Posts veröffentlicht werden. Angenommen, du postest einen Blogbeitrag auf deiner Homepage, lässt du diesen logischerweise auf Facebook, LinkedIn und via Link in Bio und Story-Bekanntgabe auf Instagram raus. Du kannst aber aus dem Blogbeitrag auch mehrere Tweets, also Zitate, ziehen und diese dann auf Twitter posten. Dieselben Quotes kannst du auch auf LinkedIn posten. Du kannst diese sogar noch screenshoten und anschliessend als Foto auf Instagram hochladen. Das sind - wenn wir mit drei Tweets aus dem Blogbeitrag rechnen - zwölf Inhalte mit nur einem Blogbeitrag. Und dafür brauchst du gerade mal eine knappe halbe Stunde.

 

2. Content-Recycling

 

Generierte oder bereits verwendete Inhalte können oftmals wiederverwendet werden. Hast du beispielsweise vor zwei Wochen ein Foto von dir auf Instagram gepostet, postest du es heute auf LinkedIn, Instagram und vielleicht Twitter als Texttafel mit einem deiner Zitate oder einem Spruch, mit dem du dich identifizieren kannst. Daneben sollten auch sogenannte Synergien genutzt werden, dass möglicher Content nicht bereits vor der Entstehung in Vergessenheit gerät. So kann ein Podcast auch als Blogpost-, YouTube-Video oder Teile davon als Instagram-Clips fungieren, die dann teilweise auch auf LinkedIn Platz finden können.

 

Klar, nicht jeder Post passt auf jede Plattform und auf den vereinzelten Kanälen sollte der  Nutzergruppe entsprechend kommuniziert werden. Dennoch lassen sich aber die meisten Inhalte irgendwie auf anderen Social Media Portalen verwerten.

 

Jedes Unternehmen, ja jedes KMU hat eine Story zu erzählen

 

“Ja aber ich weiss doch gar nicht was ich posten soll”, ist oftmals der Tenor, wenn wir mit Kunden über die eigene Content-Produktion sprechen. Dabei liegen Geschichten einfach so rum. Mitarbeiter, Hintergrundinfos, Arbeitsplatz, Unternehmensphilosophie, Kunden, Produkte, Dienstleistungen, Entstehung sind nur wenige Stichworte, die eine potenzielle Story hergeben.

 

In diesem ganzen Prozess darf die anfangs erwähnte Flut von Content im Internet, respektive in den sozialen Kanälen nicht vergessen werden. Denn oftmals hält die Leute auch die Angst davor ab, mehr Inhalte zu generieren. Die Angst, keine angemessenen oder qualitativ schlechte Posts rauszulassen. Wir finden Quantität geht hier mittlerweile über Qualität. Klar, Posts brauchen einen gewissen Qualitätsstandard. Am Ende gewinnt aber nicht der schönste Post, sondern der mit der besten Message. Und nur das ist entscheidend.

 

Hast auch du Fragen zu Social Media? Dann melde dich jetzt direkt via DM oder E-Mail bei unserem Team!

 

Share on Facebook
Share on Twitter